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Heimatverein Enger
Jahresfahrt 2019, Cuxhaven.

Tagesfahrt nach Cuxhaven (29. August bis 1. September 2019)

In diesem Jahr führte  die Jahresfahrt des Heimatvereins wieder nach Norddeutschland.
Bei strömendem Regen wurden am Donnerstagmorgen die Koffer verladen.
Doch schon bald klarte es auf und es gab nur noch bestes Urlaubswetter bis zum Ende der Fahrt am Sonntagabend.

Erste Station war Bremerhaven.
Nach dem Mittagessen im Restaurant Kutterfischer am Fischereihafen war Zeit zum  Bummeln.
Evtl. für einen Besuch im Mediterraneo (Einkaufszentrum),
oder zur Besichtigung eines alten U-Bootes,
oder zu einem Kurzbesuch im Zoo am Meer,
oder,  oder,  oder . . . . .
Danach wurde das Hotel Stadt Cuxhaven in Cuxhaven angesteuert.

Am nächsten Morgen war frühes Aufstehen angesagt.
Mit Pferdekutschen ging es durchs Wattenmeer zur Insel Neuwerk.
Diese Wattwagenfahrten sind von den Gezeiten abhängig und können nur bei Ebbe durchgeführt werden. Nach Aufenthalt zum Entspannen und dem guten Mittagessen war die Rückfahrt dann bei strahlendem Sonnenschein mit dem Schiff.

Der Höhepunkt des dritten Tages war die Seehundstation Friedrichskoog.
Auf der Fahrt dorthin wurde ein Stopp an der Schwebefähre Osten-Hemmoor  eingelegt.
Es gibt weltweit nur noch 8 Schwebefähren. Diese Schwebefähre über die Oste wurde 1974 durch eine Brücke abgelöst und sollte abgerissen werden. Denkmalpfleger verhinderten den Abriss.
Die Fähre wurde saniert und ist seit 2006 als touristische Attraktion wieder in Betrieb.
Um nach Friedrichskoog zu kommen musste jetzt noch die Elbe überquert werden.
An der Fähre Wischhafen-Glückstadt war so viel Betrieb, dass die Wartezeit ca. 1 ½ Stunden betrug.
(Die Rückfahrt lief zum Glück ohne Wartezeit ab.)

In Friedrichskoog gab es viele Informationen zur Seehundstation und den Bewohnern.
Neben einigen dort dauerhaft lebenden Seehunden und Kegelrobben dient die Station der Aufzucht von Heulern (von den Müttern getrennte Jungtiere), die, wenn sie ein Gewicht von ca. 25 kg erreicht haben, wieder ausgewildert werden. Außerdem laufen hier auch Forschungsprojekte.

Am letzten Tag stand noch ein Besuch im Serengeti-Park Hodenhagen auf dem Programm.
Im Park angekommen, wurde der Bus gegen einen der dortigen Safaribusse  getauscht.
Während der „Safari“ gab es viele Informationen zu den dort lebenden Tieren.

Auf der Rückfahrt nach Enger wurde, wie immer, noch das Bus-Menü serviert.
Um viele Eindrücke reicher kam die Gruppe gegen 17 Uhr wohlbehalten in Enger an.

 

 

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